Die Zukunft im Blick

Seit kurzen ist der Dienstleister in der Roßfelder Straße zu finden. Der neue Standort bietet neben mehr Raum und auch Perspektiven für die weitere Entwicklung.
Crailsheim. Seit knapp einer Woche ist der Maschinenring nun in dem ehemaligen Geschäfts- und Werkstattgebäude des Reifenhändler RoRo zu finden. Für Geschäftsführer Gerhard Rück hat der Umzug gleich mehrerer Vorteile: „Am früheren Standort in Altenfelden waren wir zuletzt doch sehr beengt und zudem ist unser neuer Stammsitz wesentlich zentraler“.

Von der Geschäftsstelle in Crailsheim werden die 14 Mietstationen auf der Fläche des ehemaligen Dienstbezirkes des Landwirtschaftsamtes Crailsheim betreut.
Doch es sind nicht nur die „kurzenWege“, in die umliegenden Gemeinden Kirchberg, Satteldorf, Kreßberg, Fichtenau, Stimpfach und Frankenhardt, die den neuen Standort so attraktiv machen sondern auch die Perspektiven, die die neue Heimstatt nach ersten Umbauten eröffnet.
Dabei sind die neugestalteten Büro-, Besprechungs- und Sozialräume neben der weitläufigen Maschinenhalle nur der sichtbare Vorteil, den der Gebäudekomplex mit 1500 Quadratmetern bietet.
Mit dem Umzug hat der Maschinenring nun auch die Gelegenheit, sich strukturell neu auszurichten. Schließlich betreut der Maschinenring schon heute über 200 Objekte für Firmen und Privatkunden, darunter bekannte Namen wie Schubert, Bosch oder Procter & Gamble. Gerade der Garten- und Landschaftsbau entwickelte sich zuletzt bestens. Angedacht ist das Angebot um die Grabpflege zu erweitern. Aber auch auf den angestammten Feldern, gibt es keinen Stillstand. So wird im ehemaligen Vulkanisierraum möglicherweise schon bald ein neuer Werkstattservice angeboten, in dem die  Mitglieder Wartungs- und Reparaturarbeiten an ihren Maschinen vornehmen können.
Info  Ein Überblick über das Leistungsspektrum des Maschinenrings findet sich im Internet: www.mr-crailsheim.de

Kompetenter Service seit mehr als 37 Jahren:

Die Gründung des Maschinenrings Crailsheim im Jahr 1977 ist eine Folge des gravierenden Strukturwandels in der Landwirtschaft. Im Fokus steht die Senkung der Maschinenkosten durch eine bessere Auslastung, um so die Wettbewerbsfähigkeit und die Existenz der Betriebe zu erhalten. Sukzessive wird das Leistungsspektrum auf die Betriebs- und Haushaltshilfe sowie die Familienpflege ausgeweitet.
Die bäuerliche Selbsthilfeeinrichtung wandelt sich zum modernen Dienstleistungsunternehmen, das heute 777 Mitglieder betreut. Der Maschinenring beschäftigt in der Zentrale vier hauptamtliche Kräfte, die den Einsatz der 45 Mitarbeiter verwalten.
Unter dem Dach der Agrar- und Kommunalservice GmbH (AKS) bietet der Maschinenring auch externen Kunden ein breites Leistungsportfolio, das von der Grünpflege, dem Gartenbau über Forstarbeiten, Winterdienst, Hausmeisterservice bis zu Mietmaschinen reicht.
Der Verrechnungswert der Leistungen lag im Geschäftsjahr 2013 bei rund 5,3 Millionen Euro.

Autor: Heribert Lohr

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